Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Stiftentreffen aktuell

<-- zurück


10.Stiftentreffen vom 2. November 2019

Wir trafen uns am Samstag 2.November 2019 im Restaurant «Alter Bahnhof» in Gossau. Das Programm bedingte, dass das Nachmittagsprogramm mit zwei Gruppen durchgeführt wurde.

Die «Alten und Ehrengäste» trafen sich um halb Eins und die «Jungen» (ab Jahrgang 1971) um halb Zwei. Die erste Gruppe fuhr um Eins mit einem Kleinbus zuerst ins «Rock und Pop-Museum» nach Niederbüren. Die zweite Gruppe fuhr um Zwei zum «Bowling» nach Niederbüren. Um halb Vier wurden die Gruppen ausgetauscht und um Sieben waren alle wieder zurück in Gossau. Am Nachmittags-Programm nahmen 33 Personen teil.

Am Abend waren’s dann 44 Personen. Zum Essen gabs ein Salat- und Spagetti-Buffet. Und zum Dessert Glacé und Kaffee. Hans Bollinger hattte den Güttinger Schriftzug montiert und sonst noch viele Sachen und Albums schön präsentiert. Die Musik war diesmal gross: René Diem und Fredy Forster Handorgel, Mäni Eugster Klavier und Felix Stirnimann Bass. Das Protokoll vom letzten Treffen wurde auch wieder von René vorgelesen. Am Schluss sang der harte Kern wieder die alten Lieder wie SGA usw. Um Eins war Schluss eines gut gelungenen Treffens.

Antrag Nelly und Werni: Den Intervall auf drei Jahre festlegen. Die Abstimmung ergab etwa eine Hälfte für Ja und die andere Hälfte enthielt sich der Stimme. Somit kommt das nächste Treffen im 2022 und eher auch wieder Anfangs November.

 

Detaillierte Informationen findet man auch auf der homepage  www.besuche.ch/guettinger/.

Das Protokoll vom Stiftentreffen 2015 findet man unten nach den Bildern.


 

Im Pop und Rock Museums:  Erst die "Jungen" und unten die "Alten" und Ehrengäste   (Bilder von Tschiibii)

 

 

 


 

9. Stiftentreffen vom 24. Oktober 2015

Das Protokoll des Treffen’s in 19 prosaischen Bildern

 

1. Schnell vergeht die Zeit

Das Zwanzig-Fünfzehn kam ins Land
als Röbi leichten Stress empfand.
Das ist ein Modulo-Fünfer-Jahr
und drum ein Stiftentreffen-Jahr.

Seit vierzig Jahren ist das so.
«Mer müend nöchschtens zämecho»
mailt er seinen OK-Kollegen
Die waren natürlich nicht dagegen.

 

2. Erste Sitzung

Man kam zusammen, bestimmte dann
als ersten Punkt zunächst mal: Wann?
Und danach dann auch schon: Wo?
Und Wie und Was und auch Wieso.

Details würden später diskutiert.
Zuerst werden alle informiert:
Das OK hat sich schon bewegt.
Der Termin ist festgelegt.

 

3. Letzte Sitzung

Im Sommer wurde organisiert,
geplant, gemailt und telefoniert,
bis dass der Plan in etwa stand
und man sich erneut zusammen fand.

Das Programm wurde festgehalten,
ausgedruckt und dann gefalten
eingepackt, Adress’ geklickt
und den Stiften zugeschickt.

 

4. In Erwartung

Röbi ist dann ganz gespannt
stets zum Briefkasten hin gerannt
und hoffte dort auf Stiftenpost
aus dem Briefverteiler-Ost.
Auch über Mail ging einiges ein.
Das OK konnte zufrieden sein.

 

5. Treffpunkt «Quellenhof» Gossau

Am schönen Samstagmittag dann
um halb zwei fing alles an.
Viele trudelten langsam ein.
Man konnte sogar draussen sein.

Auch Vreni und Nelly waren da.
Und männiglich dachte sich hier: «Ah!
Wie muss man denn durchs Leben gehen,
um im Alter noch sooo auszusehen?»
Auch Paul Zähner sah man schon.
Einst Chef der Fabrikation.

Fünfunddreissig zählten wir
bei Wasser, Wein und auch beim Bier.

Werner machte gute Kunde.
Er bezahle die ganze Runde.
Im Namen jener sag ich dir
nochmals vielen Dank dafür.

  

6. Reise zu den Wurzeln

Dann gings weiter mit der Bahn
Wie? schaute Ruedi im Handy an.
In St.Gallen durchquerten wir
Fussballfans mit Schal und Bier.
Eine Rolltreppe, da staunte man,
da gehts zur Appenzellerbahn.

«Mer sötted mit de SGA
i d’Luschtmühli ue.
Alls isch parat und automatisch
gönd au d’Töre zue.»

Alles stimmt und geht noch so
Nur SGA liest man nirgendwo.
Und s’Zahnrad hört man auch kaum.
Es geht dahin fast wie im Traum!

 

7. Im Appenzellerland

Da treffen wir den Ueli Schoch.
Schön zu seh’n, den gibt es noch.
Dann wanderte die ganze Schar
zur Bude rauf, wie’s früher war.

Dort sass Wylers Karl mit Wonne
gemütlich an, und nicht in, der Sonne.
Die Wirtschaft wurde, wie wir wissen,
vor langer Zeit schon abgerissen.

Auch kein Eber war zu sehen.
Das Bauernhaus blieb dort nicht stehen.
Dann ging es retour Richtung NUM.
Der Strasse nach war’s weniger schlimm.
Obendurch ging’s «schlipfig» zu
und gab halt auch noch dreckige Schuh.

 

8. Besuch der Firma NUM

Bei der NUM war man im Nu
und Heinz Bollinger kam dazu.
Bei schönem, warmen Sonnenschein
bat uns Von Rüti dann hinein.

Andreas, Jörg und Edith verteilten dann
eine Taschenlampe mit der man leuchten kann.
Von Rüti, seines Zeichens CEO
Erklärte stolz, der Hauptsitz sei jetzt «do».

Vor Jahren erstaunte es alle sehr:
Schneider wollte die NUM nicht mehr.
Er habe dann, wie’s halt so lauft
die ganze NUM grad selbst gekauft.

In Italien sei die ganze Produktion
und hier Service und Konfiguration.
Man sei auf der halben Welt präsent,
damit die halbe Welt NUM kennt.

NUMROTO, das ist ein Programm
mit dem man Fräser schleifen kann.
Jörg erklärte die Probleme,
warum man diese Software nehme.

 

9. Rundgang bei NUM

In zwei Gruppen fing man dann
den Rundgang durch die Firma an.

Man hörte, wie Musik erklang
und sah, wie man den Taler schwang.
Eine Zunge, die am Zahnrad schwingt
und so nun die Musik erklingt.

NUM macht auch serieuse Sachen,
die auch etwas Gescheites machen.
Und laufen Räder nicht synchron.
Der Peter Halser macht das schon.

Man sah ein Lager, lang und hoch.
Und flicken tun sie immer noch.

 

10. Apéro bei NUM

Der Apéro dann ganz am Schluss
war für alle ein Genuss.
Ein Applaus, der musste sein
und Dank an NUM mit Schnaps und Wein.

Man hatte zwar noch nicht genug,
doch man musste auf den Zug.

 

11. Fahrt nach Gossau

In der AB klappte alles gut.
Was es normalerweise tut.
In St.Gallen gab es Probleme dann
«Sektor C, vorderer Wagen», wo, wann?
Jeder hat irgendwo Platz genommen
und ist in Gossau angekommen.

Röbi meinte nachher zu Ruedi nur
«von Reiseleiter keine Spur»!

 

12. Treffpunkt «Alter Bahnhof» Gossau

Achtundvierzig waren es am Schluss
was man als Erfolg bewerten muss.
Der Saal, auch wieder dekoriert
mit Güttinger-Schriftzug installiert.
Die Tische waren schön gedeckt.
Dazwischen manches Teil entdeckt.

 

13. Das Essen

Mit einem Salat-Buffet fing es an.
Dann waren die Spagetti dran.
Als Dessert gab es Tiramisu,
und einen Kaffee gab’s dazu.

 

14. Musik

Ich und Mäni spielten dann
einige Stücke, die man kann.
Mäni hat fünf Jahre nicht gespielt
und doch auf die richtigen Tasten gezielt.

  

15. Unkosten Einzug

Was sollte das den hier bedeuten?
Röbi geht nicht zu den Leuten.
Nein, zu ihm an den Tisch muss man,
dass er nicht in Ruhe essen kann.
Das braucht ja viel Geduld.
Ich mein’, da ist er selber schuld.

 

16. Abstimmung über den Intervall

Zur Debatte stand hier voll,
ob man den Intervall verkürzen soll.
Drei Jahre waren vorgeschlagen.
Da musste man die Abstimmung wagen.
Beide Mehr waren etwa gleich.
Alles zählen, das ist Seich.
Röbi sagte, das OK entscheidet dann
selber was man machen kann.

Peter Müller: «Drei Jahre ab siebzig anfangen»
Darauf wurde gar nicht eingegangen.

 

17. Protokoll

So, wie es immer ist gewesen,
habe ich das Protokoll dann vorgelesen.
So vernahm die ganze Schar,
wie es vor fünf Jahren war.

 

18. Ausklang

Wir spielten dann noch einige Lieder,
sangen das SGA-Lied auch wieder.
Es war nur noch der harte Kern.
Die singen halt fürs Leben gern.

Um ein Uhr schon hat dann der Wirt
Übungsabbruch kommandiert.

  

19. Schlussfolgerung

Das Fest war gut, das Fest war schön.
Man konnte beschwingt nach Hause geh’n.
Man hörte noch die frohen Lieder.
Die Gant, die fehlte leider wieder.
Einen Ganter finden ist nicht leicht.
Dafür hat diesmal s’Geld gereicht.

Beim Schreiben von dem Protokoll
Merkte ich natürlich wohl:
Drei Jahre sind ja schon vergangen.
Wir müssen aufs nächste Treffen plangen.
Das sollte ja, fällt mir jetzt ein
zwanzig-zwanzig soweit sein.               

                                               

Gais, den 8. Januar 2019
Der Protokollführer: René Diem